Orcs Must Die!

Die Verteidigung muss standhalten – Die Orks müssen sterben!

„Orks!“ – Legolas, Herr der Ringe

Damit ist eigentlich alles gesagt, wenn es um „Orcs Must Die!“ geht. Was ist die Story? Worum geht es? Wer versucht, in diese großen glitzernden Portale zu gelangen, um die Welt aufrechter Menschen in grünen Fluten zu überrennen? Orks. Und es gibt nur einen, der sie aufhalten kann, und das ist Jhief mit dem großen Fallen-Katalog, den er von seinem Meister geerbt hat. Na ja, „Geerbt“ ist vielleicht das falsche Wort … Sagen wir: „Aus den steif werdenden Fingern gezogen.“

Woll’n wir die Horde entfesseln?

In „Orcs Must Die“ wird der Spieler mit zahllosen Wellen räuberischer Orks konfrontiert (einschließlich Oger, Kobolde und so, die wir der Einfachheit halber aber als „Orks“ bezeichnen wollen). Um sie aufzuhalten, muss man Fallen strategisch in den zunehmend verwinkelter werdenden Gängen platzieren. Zu diesem Zweck gibt es Stachelfallen, Pfeilwände und andere Gerätschaften, die Indiana Jones über einen Jobwechsel nachdenken lassen würden. Und die grünen Gesellen, die all das überlebt haben, werden vom Spieler selbst aufs Korn genommen.

Und das Beste an der Sache: Die Orks ziehen mit ihrem ganzen Kapital in die Schlacht. Das heißt, wenn man genügend plattgemacht hat, kann man neue Fallen kaufen. Und mehr Orks plattmachen. Und mehr Fallen kaufen! Und …

Doch reicht das aus? Die Orkhorden sind endlos. Und das einzige, was zwischen ihnen und der totalen Unterjochung der Welt steht, ist ein Zauberlehrling mit einer Vorliebe für Säurebomben. Was kann schon jhiefgehen?


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